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Der Vorsitzenden das Wort

 

Der scheidende Bundesobmann Paul Peter Niederwolfsgruber hat sein persönlich gesetztes Zeitlimit als Bundesobmann erreicht und dankt ab. Wir gönnen ihm eine etwas ruhigere Zeit. Er hat eine solche verdient. Nach acht Jahren Achterbahnfahrt im KSL, in schwindelnden Höhen, mit Loopings und rasanten Fahrten ( so beschreibt Paul seine Amtszeit im KSL) darf er sich mit gutem Gewissen zurückziehen und im Hintergrund seine Fäden spinnen. Er arbeitet weiterhin für den KSL. Wir freuen uns, dass wir auf ihn zählen dürfen.

 

Der KSL muss zukunftsfit werden, meint der Ex-Bundesobmann. Und damit hat er uns auch schon eine Hausaufgabe gestellt. Uns, der Bundesleitung. Den ersten Teil der Hausaufgabe haben wir schon bei der Bundesausschusssitzung erledigt: Drei neue, junge Vorstandsmitglieder sind in den Vorstand gewählt worden. Sie werden dafür sorgen, dass Angebote für junge KSL-Mitglieder geschaffen werden. Wer kennt die Bedürfnisse der jungen Kolleginnen und Kollegen besser als ihresgleichen?

Markus Kofler , der junge, dynamische Lehrer in Penon, wird die Funktion als Kassier wahrnehmen. Elisabeth Wieser , Lehrerin an der Grundschule Gries und KSL-Bezirksobfrau in Bozen, schnuppert in die Bundesleitung und Sabine Ruepp , ebenfalls Lehrerin an der Grundschule Gries und UNI-Studentin, wird die Verbindung zur Fakultät der Bildungswissenschaften der Freien Universität Bozen knüpfen.

Helga Pircher und Direktor Roland Thaler können aus ihrer bewährten Erfahrung in der Bundesleitung schöpfen und Sonja Reinstadler Rossi wird weiterhin ihre spritzigen Beiträge einbringen.

Was wäre eine Bundesleitungssitzung ohne Ehrenobmann und Gründungsmitglied Peter Kollmann , welcher keine Sitzung versäumt und als weiser Rat über die Geschehnisse und Entscheidungen im KSL sein waches Auge hält.

Auf die erfahrenen Beiträge des Direktors Helmut Kiem , kooptiert in der Bundesleitung, hört man stets besonders aufmerksam und schätzt sein Mitwirken im Vorstand.

Der geistliche Assistent im KSL, Josef Stampfl , sorgt stets für einen guten Gedanken, der den Vorstand bei seiner Arbeit begleitet. Dafür sind wir ihm dankbar.

Der ladinische Vertreter Luis Mahlknecht hat mit seiner kritischen Sichtweise schon auf manche Unzulänglichkeiten aufmerksam gemacht. Man kennt ihn, den Muntermacher.

Unerschöpflich war der Einsatz der Pensionistenvertreterin Herlinde Reitsamer Lorenzini , wenn es galt bei Vollversammlung oder Bundesausschusssitzung die Tätigkeiten im KSL foto-dokumentarisch nachzuweisen. Nächtelang fertigte sie Plakate und gestaltete graphisch KSL-Events. Dafür sei ihr herzlich gedankt. Die Mitglieder im Ruhestand werden von Herlinde in der Bundesleitung würdig vertreten.

Statutarisch festgelegt ist auch die Vertretung der Gewerkschaft der Grundschullehrer/innen in der Bundesleitung in der Person des Erich Sparer . So fließen die Informationen und es erfolgt ein reger Austausch zu brisanten Themen.

Großer Dank geht an Albert Wieland , der als Kassier wertvolle Dienste im KSL geleistet hat. Er verlässt den Vorstand, wird aber als Tourenleiter weiterhin die KSL-Radler betreuen.

Wir danken auch Myrta Hvala Conci , welche die Pensionisten in der Bundesleitung vertrat und jetzt als Reisebegleiterin dem KSL treu bleibt.

Ein Verband muss auch gut verwaltet werden. Dies ist mit dem Geschäftsführer Hans Walder und mit den Sekretärinnen Cilli Terzer Pomella und Helga Oberkofler Gostner erfahrungsgemäß garantiert.

 

Es wird weitergeführt werden, was sich bewährt hat, es wird Veränderungen geben, wo solche nötig sind. Als Schwerpunkte im Programm gelten zwei Visionen: zum einen die Stärkung der Lehrerpersönlichkeit und die Aufwertung des Lehrerinnenberufs in der Öffentlichkeit, zum anderen die Begleitung der Lehrer/innen bei den neuen Anforderungen in den veränderten Schulsituationen. Der KSL möchte Partner sein in der Orientierung für die Schul- und Bildungspolitik, Partner für die Politik, das Schulamt, dem Pädagogischen Institut, für die Gewerkschaft und für die Lehrerverbände.

Paul Peter Niederwolfsgruber übergibt einen gut funktionierenden Verband, den er umsichtig und mit großem Engagement geführt hat; gespickt mit geistreichem Humor und mit bildhaften Ausführungen waren stets seine Kommentare in Schrift und Wort .

Nun ist das Ruder in meiner Hand: Ich werde das Schiff steuern, auf ruhigen Gewässern und im Sturm und werde dankbar sein, wenn meine Mannschaft mit Kraft und Einsatz mich unterstützt, wenn die Winde in die Segel blasen und der da oben wohlwollend unsere Fahrt geleitet.

 

Sonia Klotz Spornberger

Vorsitzende des KSL